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Der Uni-Alltag ist mal wieder eintönig und grau? Euch plagen die Klausuren? Die Hausarbeit will nicht fertig werden? Euer Fahrrad hat mal wieder einen Platten? Und euer Geld reicht nur für die Nudeltheke in der Mensa? Kurz: ihr braucht eine kleine Aufmunterung, die euch den Alltag vergessen lässt?

Dann seid ihr hier genau richtig! Lustiges und Kurioses aus der Welt der Theologie findet ihr hier!

 

Maria und Josef stehen in Bethlehem vor einer Herberge und bitten um Quartier. Der Wirt: "Wir haben kein Zimmer mehr frei." Josef: "Ja, seht Ihr denn nicht, dass mein Weib schwanger ist?" Wirt: "Dafür kann ich doch nichts." Josef: "Ja, ich doch auch nicht!"

 

Petrus sitzt im Himmel und döst. Plötzlich klingelt es an der Himmelspforte und Petrus öffnet die Tür. Vor ihm steht ein kleiner Mann mit Glatze, der sagt: "Hallo ich bin der Herr MÜ!" - und daraufhin plötzlich verschwindet. Petrus wundert sich und geht zurück. Daraufhin klingelt es wieder an der himmlischen Pforte. Wieder steht der kleine Mann vor der Tür, sagt: "Hallo ich bin der Herr MÜ!" - und verschwindet. Als sich der Vorgang wiederholt, geht Petrus wutentbrannt zu Gott und beschwert sich: "Gott, da passiert was seltsames! Es klingelt an der Tür, ein kleiner Mann mit Glatze steht davor, sagt, er heiße MÜ und verschwindet. Und das immer wieder!" - Daraufhin Gott: "Ach so, das ist der Herr Müller, der wird grad wiederbelebt."

 

Warum sind katholische Pfarrer immer dicker als evangelische Pfarrer? - Der evangelische Pfarrer kommt nach Hause, schaut in den leeren Kühlschrank und geht dann ins Bett. Der katholische Pfarrer kommt nach Hause, schaut ins leere Bett und geht zum vollen Kühlschrank.

 

Welchen Beruf hat Jesus gehabt? Student natürlich - bis dreißig daheim gewohnt und wenn er was getan hat, war's ein Wunder.

 

Karl Barth (Theologie des Wortes Gottes), Paul Tillich (der Philosoph unter den Theologen) und Rudolf Bultmann (behauptet, der vorösterlicher Jesus ist theologische irrelevant) machen Urlaub am Zürichsee. Sie mieten sich ein Boot und fahren raus. Die Sonne brennt und sie kriegen Durst. "Ich geh mal paar Bier holen", sagt Karl Barth, steigt aus dem Boot und läuft übers Wasser nach Zürich. Der Tag ist schön, das Bier ist gut und bald alle. "Paul, geh mal Bier holen" sagt Karl Barth. Paul Tillich steigt aus dem Boot und kommt bald mit einem Sixpack zurück.Die Sonne brennt und bald haben sie wieder Durst. "Rudi" sagt Karl Barth, "Du bist dran!" Rudolf Bultmann wird blass. Die andern machen sich schon lustig: "Was'n los Rudi, ist doch eine der leichtesten Übungen!" Bultmann tippt aufs Wasser, will sich nicht lumpen lassen, steigt schließlich aus. Blubb, blubb, weg war er. Betroffen schaut Tillich Karl Barth an: "Du Karl, hätten wir ihm doch sagen sollen, wo die Steine im Wasser sind?"Drauf Karl Barth: "Welche Steine?"

 

Ein orthodoxer, ein katholischer und ein evangelischer Priester treffen sich und diskutieren, wann das Leben beginnt. Der Orthodoxe: "Mit der Zeugung." Der Katholische: "Mit der Geburt." Der Evangelische: "Wenn die Kinder aus dem Haus und der Hund tot ist."

 

Ein Missionar verirrt sich im Dschungel und wird von einer Horde Kannibalen umkreist. Die Kannibalen lecken sich bereits die Mäuler. Da kniet der Missionar nieder und fleht: "Bitte lieber Gott, lass sie fromm werden!" Da knien die Kannibalen nieder, falten die Hände und beten: "Lieber Gott, sei unser Gast und segne, was du uns bescheret hast."

Rabbiner beim Papst

Das rote Telefon

Der Rabbiner ist beim Papst in Rom zu Gast. Plötzlich bemerkt er in der Ecke ein rotes Telefon.

"Mein direkter Kontakt zum Herrn", meint der Papst erklärend.
Weil`s der Rabbi nicht ganz glauben kann, darf er es testen - und wirklich: am anderen Ende der Leitung ist Gott. Der Rabbi ist total beeindruckt.

Nach dem Gespräch will er dem Heiligen Vater die Gebühren erstatten. Nach einigem Hin und Her liest der Papst den Gebührenzähler ab. "Wenn Sie darauf bestehen  - 50 Euro!"

Wenig später ist der Papst beim obersten Rabinner in Israel zu Gast. Auch dort steht ein rotes Telefon.

"Das ist beim Draht zum Herrn", kommt der Rabbi der Frage zuvor. Weil er dringend göttlichen Rat braucht, telefoniert der Papst und will dann die Rechnung begleichen.
Nach einigem Hin und Her schaut der Rabbi auf den Gebührenzähler: "15 Euro!"
Der Papst: "Warum ist das so günstig?"
Der Rabbi: "Ortsgespräch ..."

Pastor im Himmel

Die weltlichen Religionsvertreter im Himmel

Ein evangelischer Pastor kommt in den Himmel. Sofort bekommt er von Petrus einen VW mit der Begründung: "Weil du immer so brav warst."

Er setzt sich ans Steuer, da kommt ihm ein katholischer Priester entgegen - in einem Ford.
"Warum hat der einen tolleren Wagen als ich? War der vielleicht braver?" beschwert sich der Pastor bei Petrus.
"Na du musst schon einsehen, der Zölibat - das verlangt Opfer, das muss belohnt werden!"

Der Pastor fährt weiter, da kommt ihm ein Rabbiner entgegen - in einem Rolls-Royce.
"Also, der hat ja wohl nichts mit Zölibat am Hut! Was soll das?", beklagt er sich wieder bei Petrus.

Der legt den Finger an die Lippen und flüstert: "Pssst ! Ein Verwandter vom Chef!"

 

Göttliches Golf

Jesus und Gott spielen Golf

Jesus legt sich den Golfball hin, schießt und - wie nicht anders zu erwarten - geht der Ball gleich beim ersten Treffer ins Loch.

Danach kommt Gott, legt sich den Golfball hin, schießt... und der Ball fliegt irgendwo voll ins Gebüsch. Es vergehen keine 2 Sekunden als eine kleine Maus zum Golfball hingerannt kommt und den Golfball auffrißt. Die Maus will wegrennen, als plötzlich eine Katze auftaucht die die Maus auffrißt. Die Katze will wegrennen, als am Himmel ein großer Greifvogel erscheint, der im Sturzflug auf die Katze zufliegt und diese schnappt und wegfliegt.

Der Vogel will wegfliegen, als aus heiterem Himmel ein Blitz erscheint, der den Vogel, die Katze und die Maus verbrennt. Was übrig bleibt ist der kleine Golfball der runter fällt und genau im Loch landet.

Daraufhin Jesus zu Gott:
"Na, was ist jetzt?! Spielen wir Golf oder blödeln wir?!"

Weihnachtswunsch

Klein-Peter und sein Weihnachtswunsch
Der kleine Peter kam in die Küche, wo seine Mutter gerade dabei war, das Essen zu machen.

Weihnachten stand kurz bevor und er dachte, dass das eine gute Gelegenheit war, seiner Mutter zu sagen, was er sich wünschte.
„Mama, ich möchte ein Fahrrad zu Weihnachten!", sagte er.

Peter war das, was man allenthalben einen Unruhestifter nennt. Eigentlich war er ein richtiger Satansbraten. In der Schule hatte er Probleme und auch zu Hause gab es immer wieder Schwierigkeiten. Aus diesem Grund fragte ihn seine Mutter, ob er denn denke, dass er es verdient hatte, zu Weihnachten ein Fahrrad zu bekommen.
Peter war sich da ganz sicher: er hatte sich das Fahrrad verdient !

Seine Mutter, eine sehr christliche Frau, sagte ihm, er sollte mal über sein Benehmen im letzten Jahr nachdenken. 

„Geh` in dein Zimmer, Peter, und denke darüber nach, wie du dich im letzten Jahr verhalten hast", sagte sie zu ihm, „und dann schreibst du einen Brief an das Christkind und erzählst ihm, warum du glaubst, ein Fahrrad zu Weihnachten verdient zu haben!"

Peter stampfte die Treppe hinauf in sein Zimmer, setzte sich an den Tisch, um einen Brief an das Christkind zu schreiben. Er begann:

Brief Nummer 1:
Liebes Christkind, ich war dieses Jahr ein sehr braver Junge, und ich hätte gerne ein Fahrrad zu Weihnachten. Ich wünsche mir ein rotes Rad.
Dein Freund
Peter.

Peter wusste, dass das nicht die Wahrheit war. Er war kein braver Junge gewesen, im letzten Jahr! Also zerriss er diesen Brief, und begann von vorne.

Brief Nummer 2:
Liebes Christkind, ich bin dein Freund Peter. Ich war im letzten Jahr ein braver Junge, und
wünsche mir zu Weihnachten ein rotes Fahrrad. Ich danke dir.
Dein Freund Peter.

Tief in seinem Herzen wusste Peter, dass das auch nicht die Wahrheit war. Also zerriss er auch diesen Brief, und begann neu.

Brief Nummer 3:
Liebes Christkind, im letzten Jahr war ich eigentlich ganz „ok". Ich wünsche mir wirklich immer noch ein rotes Fahrrad zu Weihnachten.
Dein Freund Peter.

Peter wusste, er konnte auch diesen Brief nicht an das Christkind schicken, also schrieb er
einen vierten Brief.

Brief Nummer 4 :
Christkind, ich weiß, ich war im letzten Jahr kein braver Junge.
Das tut mir sehr Leid.
Ich will ein braver Junge sein, wenn du mir nur ein Fahrrad schickst.
BITTE !!!!
Ich danke dir.
Dein Freund Peter.

Peter wusste, auch wenn das nun die Wahrheit war: dieser Brief würde nicht bewirken, dass er ein Fahrrad bekäme! Und nun war er sehr durcheinander. Er begann krampfhaft nachzudenken - ?- ? - ?
Und dann hatte er die Lösung . . . .

Er ging die Treppe hinunter und sagte seiner Mutter, dass er in die Kirche gehen wollte. Dabei schaute er sehr traurig aus . . .
Seine Mutter dachte, dass ihr Plan, ihn zum Nachdenken zu bringen, wohl aufgehen könnte, ganz wie sie es sich vorgestellt hatte. „Komm aber rechtzeitig zum Essen wieder nach Hause!", sagte sie zu ihm.

Peter lief die Straße entlang zu der Kirche an der Ecke. Er ging hinein und ging vor zum Altar. Vorsichtig schaute er sich nach allen Seiten um, ob jemand da war . . . . dann bückte er sich schnell und ergriff - - - -
eine kleine Statue der Jungfrau Maria, schob sie sich unter sein Shirt, rannte aus der Kirche, die Straße runter, in sein Haus, die Treppe hoch und stürzte in sein Zimmer. Dort verschloss er die Tür, setzte sich an seinen Tisch nahm ein Blatt Papier und seinen Füller, und begann nun seinen endgültig letzten Brief an das Christkind zu schreiben.

Brief Nummer 5 :
Christkind,
ICH HABE DEINE MUTTER !
WENN DU SIE WIEDER HABEN WILLST:
SCHICK DAS FAHRRAD !!!
Hochachtungsvoll
DU WEIßT SCHON, WER !!!!